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Die OGS bietet 221 Kindern einen Betreuungsplatz. Davon sind zehn sogenannte ÜMI-Plätze, die eine Übermittagsbetreuung von 11:30-13:30 Uhr mit Mittagessen möglich machen. Die restlichen Kinder können bis 16:00 Uhr verbleiben.

Konzeptionell orientiert sich der offene Ganztag an der Matthias-Claudius-Schule am » Leitbild der Jugendfarm. Dieses geht vom Grundsatz davon aus, den Kindern „freiRaum“ für ihre Entwicklung zu schaffen und sie dabei zu unterstützen. Ziel dieses Leitbildes ist es, die Kinder zu einem selbstständigen und eigenverantwortlichen Handeln zu befähigen.

Um die Basis einer ganzheitlichen Betrachtung der Kinder zu ermöglichen, arbeitet die OGS in Stammgruppen im Rahmen eines teiloffenen Konzeptes. In jeder Gruppe arbeiten feste Bezugsbetreuer*innen. Die Kinder haben so die Möglichkeit zunächst in ihrer Gruppe nach dem Unterricht anzukommen, sich anzumelden, die Sachen abzulegen und von dort vielleicht erst einmal das Spiel zu beginnen, um sich darauf auch anderen Tätigkeiten in anderen Räumen zu widmen Dies bedeutet, dass es Funktionsräume mit verschiedenen Schwerpunkten gibt die für alle Kinder offen sind, es jedoch feste Gruppen gibt, zu denen sich die Kinder zugehörig fühlen können.

Hierzu können die Kinder acht » Funktionsräume nutzen, die Anregung zum Bewegen, kreativem Gestalten und Werken, Rollenspielen, Konstruieren, Tischspielen, Lesen, Musik hören und Entspannen bieten.

Das Bild eines „festen Hafens auf offener See“ verdeutlicht diesen Ansatz gut.

Im Sinne der Inklusion werden ebenfalls GU-Kinder im Nachmittagsbereich betreut, wodurch unterschiedlichste Bedürfnisse mit Akzeptanz und Respekt begegnet werden können. Dies kann in der täglichen Praxis geübt werden. Bei allen GU-Kindern ist deren Förderung gerichtet auf eine Stärkung der Persönlichkeit, der Verselbstständigung sowie der Entwicklung von Fertigkeiten und Fähigkeiten.